Sikuku Njema (Frohes Fest)

Fröhliche Weihnachten

Das ist wohl ein Spruch den man in Deutschland nicht all zu selten zu dieser Jahreszeit zu hören bekommt, jedoch ist er mir hier noch nicht so oft untergekommen. Bei knapp 25 Grad täglich und gelegentlichen Starkregen, wegen der Regenzeit, wäre mir, ohne Kalender und Nachrichten von zuhause, gar nicht aufgefallen, dass das Jahr schon so weit fortgeschritten ist. Weihnachtsbräuche und Traditionen, wie man sie gewohnt ist, gibt es hier in anderer Form oder gar nicht. Tannenbaum, Adventskranz oder Adventskalender sucht man hier vergebens.

Ein kleiner Tannenbaum in einem kleinen Lädchen

Etwas Weihnachtsstimmung ist aber schon eigekehrt, zusammen mit anderen Freiwilligen haben wir uns daran versucht – jetzt in „meiner eigenen“ Küche – Plätzchen zu backen. Magerine, mit einen sehr starken Eigengeschmack, Vollkornmehl, Eiern und braunen Zucker, wurde in der Sauna der Weihnachtsbäckerei etwas gezaubert (der Ofen wird mit einer Gasflamme am Boden geheizt und aufgrund der nicht vorhandenen Isolierung, war die Küche etwa gleichwarm wie der Ofen). Schmeckte aber am Ende wie zuhause…

In diesem Sinne, Frohe Weihnachten

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